Das Haus

Das Diözesanzentrum gliedert sich in zwei verschiedene Hausbereiche, den großen Trakt und den kleinen Trakt; sie können getrennt oder zusammen gemietet werden. In beiden Hausbereichen bieten wir Vollverpflegung an, im kleinen Haustrakt könnt ihr euch auch selbst versorgen.

Der große Haustrakt bietet euch:

  • 32 Betten in neun Schlafräumen mit Waschgelegenheit
  • Waschgelegenheiten, Duschen, Toiletten
  • Betreuungszimmer mit separatem Bad
  • Speiseraum
  • Kaminzimmer, Clubraum, Meditationsraum, Spielkeller
  • Tischtennis, Kicker, Dart
  • großer Spielplatz
  • Medienausstattung
  • Möglichkeit zur Nutzung der Zeltplatzeinrichtungen

Der kleine Haustrakt bietet euch:

  • 14 Betten in fünf Schlafräumen mit Waschgelegenheit
  • Waschgelegenheiten, Duschen, Toiletten
  • große Küche
  • zwei Tagungsräume
  • barrierefreier Waschraum
  • großer Spielplatz
  • Medienausstattung
  • Möglichkeit zur Nutzung der Zeltplatzeinrichtungen

Mindestbelegung:
Die Mindestbelegung für den kleinen Trakt beträgt 10 zahlende Personen, für den großen Trakt 20 zahlende Personen und für das ganze Haus 33 zahlende Personen.

Zimmerplan

Hier könnt ihr euch den Zimmerplan als pdf herunterladen.

Großer Trakt (32 Betten)
Zimmer 1: 1 Etagenbett
Zimmer 2: 2 Etagenbetten, 1 Einzelbett
Zimmer 3: 2 Etagenbetten, 1 Einzelbett
Zimmer 4: 2 Etagenbetten
Zimmer 5: 2 Etagenbetten
Zimmer 6: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 7: 1 Etagenbett (mit eigenem Badezimmer)
Zimmer 8: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 9: 2 Etagenbetten

Kleiner Trakt (14 Betten)
Zimmer 11: Hochbett (2 Einzelbetten)
Zimmer 12: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 13: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 14: Hochbett (3 Schlafgelegenheiten)
Zimmer 15: Hochbett (3 Schlafgelegenheiten)

Hausordnung

Hier könnt ihr euch die Hausordnung als pdf herunterladen.

Liebe Gäste,

damit unser Haus langfristig allen Gruppen zur Verfügung stehen kann, bitten wir um Beachtung einiger Regeln. Diese sind fester Bestandteil des Belegungsvertrages. Der Leiter / die Leiterin jeder Gruppe ist verpflichtet, der Gruppe zu Beginn des Aufenthaltes die folgenden Regeln mitzuteilen.

    • Bei der Anreise nennt die Gruppe einen Ansprechpartner/eine Ansprechpartnerin bei der Hausleitung.
    • Für Sauberkeit in und um das Haus sorgt jede Gruppe selbst. Alle Abfalleimer müssen in die entsprechenden Müllcontainer entleert werden. Es ist auf genaue Mülltrennung zu achten. Die Container haben eine Sicherung beim Öffnen, die nur von Erwachsenen bedient werden kann. Bei einer mehrtägigen Benutzung des Hauses sorgt die Gruppe selbst für regelmäßiges Fegen und Reinigen der benutzten Räume.
    • Da es sich beim DPSG-Diözesanzentrum Rüthen um eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe handelt, gilt gem. Nichtraucherschutzgesetz NRW im Hausbereich und auf dem gesamten Gelände Rauchverbot. Hiervon ausgenommen sind die Feuerstellen auf dem Zeltplatzgelände.
    • Bettwäsche (Bettbezug, Bettlagen und Kopfkissenbezug) muss mitgebracht werden. Bei vorheriger Anmeldung kann Bettwäsche ausgeliehen werden. Die Schlafräume dürfen nicht als Tagesräume benutzt werden. Im Haus stehen ausreichend Räumlichkeiten zur Verfügung.
    • Ab 22.00 Uhr gilt Nachtruhe im Haus. Besonders wenn zwei Gruppen gleichzeitig das Haus bewohnen, ist gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich.
    • Für angerichtete Schäden (unsachgemäße Behandlung der Einrichtung, Schäden an Möbeln, Porzellan, Matratzen, Fenster usw.) kommt jede Gruppe selbst auf, wobei der Leiter / die Leiterin der Gruppe verantwortlich gemacht wird. Etwaige Schäden sind sofort der Hausleitung zu melden.
    • Die Einrichtung des Hauses (Tische, Stühle usw.) wie auch die Küchengeräte (Porzellan, Besteck, Töpfe usw.) dürfen nicht außerhalb des Hauses auf dem Zeltplatzgelände verwendet werden. Es sind keine Betten oder ähnliches umzustellen. Die Wolldecken dürfen nicht aus dem Meditationsraum entnommen werden.
    • Rauchen und offenes Feuer im umliegenden Wald ist nicht gestattet. Auf dem Zeltplatzgelände können die bestehenden Feuerstellen nach Absprache mit den übrigen Zeltplatzgruppen benutzt werden.
    • Wir weisen darauf hin, dass bei einem Angebot von selbst zubereiteten Speisen (Selbstverpflegung) während einer Veranstaltung vom Gesetzgeber aus für die Leiterinnen und Leiter der Veranstaltung die Verpflichtung besteht, die Lebensmittelhygieneverordnung einzuhalten. Informationen hierzu gibt es unter www.bundesrecht.juris.de/Lmhv.
    • Es dürfen keine Haustiere mitgebracht werden.
    • Getränke können im Haus erworben werden. Diese werden gesondert abgerechnet.
    • Den Anforderungen der Vertreterinnen und Vertreter der DPSG Diözesanleitung bzw. des DPSG-Diözesanzentrums Rüthen hat der Benutzer Folge zu leisten!
    • Das Haus darf am Ende der Maßnahme erst verlassen werden, wenn das Haus abgenommen und folgende Punkte erfüllt sind:
      – Alle notwendigen Reinigungsutensilien sind in den Besenschränken zu finden und nach Gebrauch sauber zurückzustellen.
      – Die Heizkörper bitte ausstellen, die Zimmer und WC’s lüften.
      – Die Tische wieder ordnungsgemäß hinstellen und die Stühle hochstellen.
      – Die einzelnen Decken in den Betten auffalten (wie vorgefunden).
      – Die Zimmer sind durchzufegen (auch unter den Betten) bzw. zu saugen (Räume mit Teppichboden).
      – Die Mülleimer in allen Räumen auch der WC’s sind zu entleeren.
      – Die Waschbecken sind durchzuwischen.
      Wenn die Gruppe diese Arbeiten nicht selbst vornimmt, wird sie gesondert berechnet.

Für Wünsche und Anregungen wendet euch sich bitte an unsere Hausleiterin oder das DPSG Diözesanbüro in Paderborn. Wir helfen euch gerne weiter.Unsere Hausleiterin Gisela Hölscher beantwortet gerne auftretende Fragen und ist Ansprechpartnerin für alle Verpflegungswünsche. Unterstützt wird sie dabei vom Hauswirtschaftspersonal.Wir wünschen euch einen angenehmen Aufenthalt im Diözesanzentrum Rüthen.

Verpflegung

ökologisch regional frisch logoDie Verpflegung unserer Gäste liegt uns besonders am Herzen. Aus diesem Grund bemühen wir uns, ihnen eine abwechslungsreiche Auswahl von Gerichten anzubieten. Beim Einkauf unserer Lebensmittel greifen wir praktisch ausschliesslich auf ökologische und regionale Produkte zurück, beispielsweise vom Naturland-Gutshof der INI in Warstein. Dort beziehen wir beispielsweise unser gesamtes frisches Obst und Gemüse.

Alle sonstigen eingesetzten Obst- und Gemüseprodukte (z.B. Marmeladen) unterliegen der selben freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung wie Mehl, Nudeln, Reis, Kaffee, Tee und so weiter. Daneben bezieht das DPSG Diözesanzentrum seine garantiert ohne Gentechnik gewonnene Milch von der regionalen Milcherzeugergemeinschaft Sauerland (MEG Sauerland) und damit von den regionalen Bauern vor Ort.

Besonderer Bedarf oder andere  Verpflegungswünsche?
Bei der Zubereitung unserer Mahlzeiten und dem Einsatz von Lebensmitteln ist es für uns selbstverständlich, auf Lebensmittelallergien oder sonstige Unverträglichkeiten sowie religiöse Besonderheiten Rücksicht zu nehmen. Sprecht mögliche besondere Verpflegungswünsche einfach vor eurem Besuch rechtzeititg mit unserer Hausleitung ab.

Telefon: +49 2952 1239 oder per E-Mail: ruethen@dpsg-paderborn.de

 

Als katholischem Kinder- und Jugendverband ist der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur ein wichtiger Inhalt und auch Ziel der Arbeit des DPSG Diözesanverbandes. Mit dem regionalen und ökologischen Einkauf möchte die DPSG ihre über 7.500 Mitglieder im Erzbistum Paderborn und Gäste im DPSG-Diözesanzentrum für eine nachhaltige und ökologische Entwicklung in der Landwirtschaft sensibilisieren. Gleichzeitig unterstützt die DPSG mit ihrem Vorhaben die regionale Landwirtschaft und die Beschäftigung von benachteiligten Menschen und Menschen mit Behinderung im Gutshof der INI in Warstein.

Ökologische Hauseinführung

Im DPSG-Diözesanzentrum „Eulenspiegel“ in Rüthen wartet auf alle Besucherinnen und Besucher eine „ökologische Hauseinführung“. Um alles Wissenswerte zu den Themen Umweltschutz und Ökologie in möglichst kurzer Zeit zu erfahren, beantworten die Besucherinnen und besucher bei einer „Haus-Rallye“ Fragen zum Thema Wasserverbrauch, Mülltrennung oder Heizverhalten. Damit nicht genug: Grüne Globusse und Fußabdrücke machen in den verschiedenen Räumen mit Hinweisen auf den bewussten Umgang mit Ressourcen aufmerksam. In den Duschräumen werden Besucherinnen und Besucher zum Beispiel eingeladen, ihre Duschzeit mit einer Eieruhr vorher festzulegen und vor dem Klingeln aus der Kabine zu steigen. Auch lernen sie, ihre Zimmer richtig zu lüften oder zu heizen. Dafür gibt es in allen Räumen kleine Infokästen mit Texten, Grafiken oder Bildern. Im Speisesaal zeigt ein großer Globus mit einer Landkarte der Region, woher die Produkte kommen, die in der Küche verwendet werden. Zur Begrüßung und Einstimmung auf das Thema gibt es einen Film.

Der Zeltplatz

Unser Diözesanzentrum besteht neben dem Jugend- und Bildungshaus auch aus einem großen Zeltplatz mit komfortablen Sanitären Einrichtungen. Das etwa vier Hektar große Gelände ist durch Baumreihen und Hecken gegliedert und bietet ohne zusätzlichen Aufwand Platz für über 600 Personen.

Neben zwei getrennen Sanitäranlagen mit Duschen, Toiletten, Waschgelegenheiten und Spülmöglichkeiten könnt ihr sechs Feuerstellen, eine Grillhütte und unser Bauholzlager nutzen.

Möglichkeiten des Zeltplatzes:

  • Beachvolleyball
  • Streetball
  • Spielplatz
  • Grillhütte
  • Bauholzlager
  • Zeltplatzschuppen

Zeltplatzordnung

Hier könnt ihr euch die Zeltplatzordnung als pdf herunterladen.

Liebe Gäste,

damit unser Zeltplatz langfristig allen Gruppen zur Verfügung stehen kann, bitten wir um Beachtung einiger Regeln. Diese sind fester Bestandteil des Belegungsvertrages. Der Leiter / die Leiterin jeder Gruppe ist verpflichtet, der Gruppe zu Beginn des Aufenthaltes die folgenden Regeln mitzuteilen.

  • Die angrenzenden Wälder gehören nicht zum Zeltplatzgelände und dürfen nur mit Genehmigung des Forstamtes Rüthen betreten werden. Der Leiter/die Leiterin einer Freizeitmaßnahme haftet gegenüber dem Forstamt für alle Schäden, die von den Mitgliedern seines/ihres Lagers in den Wäldern verursacht werden! Rauchen und Feuermachen im Wald ist streng verboten.
  • Das Betreten der umliegenden Felder und Wiesen ist nicht gestattet.
  • Für Lagerfeuer sind 6 feste Stellen vorhanden. Weitere Plätze dürfen nicht angelegt werden.
  • Bauholz ist genügend vorhanden. Am Ende des Lagers müssen vorhandene Nägel herausgezogen werden und das Holz ist wieder in die Holzständer einzuordnen. Das Bauholz ist für Lagerbauten gedacht, es darf nicht verbrannt werden.
  • Es ist nicht erlaubt, Wassergräben um die Zelt zu ziehen. Das Ausheben von Müllgruben, Erdkühlschränken o.ä. ist ebenfalls verboten.
  • Der Zeltplatz darf nicht mit dem Auto, LKW etc. befahren werden.
  • Blaue Müllsäcke müssen mitgebracht werden und anschließend in die dafür vorgesehen Müllbehälter entsorgt werden. Glas und Papier muss ebenfalls gesammelt und in die Container entsorgt werden. Die Container haben eine Sicherung beim Öffnen, die nur von Erwachsenen bedient werden kann.
  • Generell gilt eine Nachtruhe ab 22.00 Uhr. Um eine Beschallung des Zeltplatzgeländes und der anderen Gäste zu vermeiden, ist das Mitbringen von elektronischen Musikgeräten nicht erlaubt. Ausnahmen sind mit dem DPSG-Diözesanbüro in Paderborn abzusprechen.
  • Toiletten, Waschräume und Geschirrspülbecken müssen zweimal täglich gereinigt werden. Nach Absprache mit den einzelnen Gruppen wird von der Hausleitung ein Reinigungsplan erstellt und ausgehängt. Toilettenpapier und Reinigungsmittel werden zur Verfügung gestellt.
  • Auf Wunsch können Strom- und Wasseranschlüsse zur Verfügung gestellt werden. Notwendige Kabel und Schläuche müssen mitgebracht werden.
  • Zeltplatzgruppen dürfen das Haus nicht betreten.
  • Wir weisen darauf hin, dass bei einem Angebot von selbst zubereiteten Speisen (Selbstverpflegung) während einer Veranstaltung vom Gesetzgeber aus für die Leiter der Veranstaltung die Verpflichtung besteht, die Lebensmittelhygieneverordnung einzuhalten. Informationen hierzu gibt es unter www.bundesrecht.juris.de/Lmhv.
  • Es dürfen keine Haustiere mitgebracht werden.
  • Das Rauchen ist auf dem gesamten Zeltplatzgelände strengstens verboten mit Ausnahme in unmittelbarer Nähe der 6 festen Feuerstellen.
  • Der Leiter/die Leiterin einer Freizeitmaßnahme ist für alle evtl. Schäden verantwortlich und schadenersatzpflichtig, die während des Aufenthaltes seiner/ihrer Gruppe entstehen. Etwaige Schäden sind sogleich der Hausleitung anzuzeigen.
  • Den Aufforderungen der Vertreterinnen und Vertreter der DPSG Diözesanleitung bzw. des DPSG-Diözesanzentrums Rüthen hat der Benutzer/die Benutzerin Folge zu leisten! Der Platz darf am Ende des Lagers erst verlassen werden, wenn eine Platzabnahme erfolgt ist.
  • Etwaige Mängel, die durch die Nichtbeachtung dieser Platzregeln auftreten, werden auf Kosten der Benutzerinnen und Benutzer behoben!

Als Ansprechpartner steht die Hausleitung von 8.00 bis 14.00 Uhr zur Verfügung. In Ausnahmefällen ist die Bürozeit eingeschränkt.

Nach der Anreise wird euch eine Informationsmappe mit notwendigen Notfallnummern ausgehändigt.

Wir wünschen euch einen angenehmen Aufenthalt auf unserem Zeltplatzgelände.

Lage und Anfahrt

Das Diözesanzentrum der DPSG im Erzbistum Paderborn liegt zwischen Soest und Warstein im Arnsberger Wald.

Adresse: Eulenspiegel 9, 59602 Rüthen

Freiwilligendienste

In unserem DPSG-Diözesanzentrum in Rüthen haben wir mehrere Stellen für Freiwilligendienste zu vergeben. Eine Unterkunft kann gestellt werden.

In unserem DPSG-Diözesanbüro in Paderborn haben wir eine Stelle im FSJ zu vergeben. Eine Unterkunft kann nicht gestellt werden.

Für die Stelle in Rüthen suchen wir einen jungen Menschen (m/w), der

  • mindestens 16 Jahre alt ist
  • seine Schulzeit beendet hat
  • sich sozial, kulturell oder ökologisch engagieren will

Generell gilt: Die konkrete Schwerpunktsetzung in Deinen Aufgaben erfolgt in einem gemeinsamen Gespräch und angepasst an Deine Kenntnisse und Wünsche,

mögliche Aufgaben können sein:

  • Mitarbeit bei unseren Berufsorientierungsseminaren, die wir für Schüler verschiedener Schulformen und in Kooperation mit den jeweiligen Schulen durchführen
  • Landschaftspflege (Freischneiden, Mähen usw.)
  • Einführung der Hausgruppen in das ökologische Hauskonzept
  • Ökologische Projektarbeit
  • Mitarbeit an Projekten und Veranstaltungen der DPSG
  • Mitarbeit im Diözesanarbeitskreis Ökologie
  • Unterstützung in der Küche und bei Hausmeistertätigkeiten
  • Kooperation mit den Rangern der Sauerlandwaldroute/Naturpark Arnsberger Wald
  • Mitarbeit im Bereich Natur- /Umweltpädagogik, z.B.: Waldexkursionen mit Kinder-/Jugendgruppen
  • u.v.a.m.

Stellenangebot Freiwilligendienst

Für unser Diözesanzentrum in Rüthen suchen wir flexible, aufgeschlossene und neugierige junge Menschen, die sich für ein Jahr in einem Freiwilligendienst engagieren möchten.

DU

  • möchtest dich ein Jahr lang sozial, ökologisch oder kulturell engagieren?
  • arbeitest gerne an praktischen, organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufgaben?
  • hast Lust auf die Mitarbeit bei Projekten und Veranstaltungen der DPSG?
  • willst mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten und neue Erfahrungen sammeln?
  • möchtest die Arbeit der DPSG als großen Kinder- und Jugendverband näher kennenlernen, mal hinter die Kulissen schauen und das Team unterstützen?

WIR

  • bieten dir die Möglichkeit all das und vieles mehr kennenzulernen und auszuprobieren!

Weitere Infos findest du hier.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung an das Diözesanbüro.

Zeltplatz- und Brandschutzordnung im DPSG-Diözesanzentrum Rüthen

Liebe verantwortlichen Leiterinnen und Leiter,

mit diesem Informationsblatt möchten wir euch als verantwortliche Leiterinnen und Leiter über wichtige Regeln und Verhaltensweisen im Rahmen unseres Brand- und Katastrophenschutzes und unserer Zeltplatzordnung informieren. Da unser DPSG-Diözesanzentrum nicht immer von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt ist (vor allem nachts) gelten bei der Nutzung des Geländes besondere Regeln. Bitte lest die Informationen und Regeln sorgfältig durch und gebt sie an eure Leiterinnen und Leiter sowie eure Betreuerinnen und Betreuer weiter und informiert auch eure Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Regeln und Informationen sind fester Bestandteil des Belegungsvertrages und sind mit der Annahme des Belegungsvertrages für alle Gäste verbindlich. Mit dem beigefügten Formular bestätigt ihr, dass ihr die Informationen erhalten und gelesen habt. Dieses Formular bitte bei Anreise im DSPG-Diözesanzentrum abgeben.

Das DPSG-Diözesanzentrum Rüthen ist die Jugendbildungsstätte der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) im Erzbistum Paderborn. Das Zeltplatzgelände steht Kinder- und Jugendgruppen für die Durchführung von Zeltlagern und sonstigen Veranstaltungen zur Verfügung. Der Vorstand des Trägervereins behält sich vor, Gruppen und Personen, die gegen die Zeltplatzordnung und die Ordnung der DPSG verstoßen von der Nutzung des Geländes auszuschließen. Den Aufforderungen der Vertreterinnen und Vertreter des Trägervereins bzw. des DPSG-Diözesanzentrums Rüthen haben die Benutzerinnen und Benutzer Folge zu leisten!

 

Anreise

Bitte versucht die bei Vertragsabschluss vereinbarte Anreisezeit einzuhalten und meldet euch bei Anreise bei der Hausleitung des DPSG-Diözesanzentrums oder ihrer Stellvertretung. Nach eurer Ankunft wird euch von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine entsprechende Zeltwiese (Parzelle) zugewiesen.

Zur Unterstützung der Rettungskräfte bei einem möglichen Rettungseinsatz wird an der Zuwegung zum Zeltplatz 2 (Schaukasten am Gebäude) ein Übersichtsplan mit allen aktuellen Gastgruppen ausgehängt. Die Daten werden bei der Anreise durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgefragt.

 

Zeltaufbau

Bitte achtet beim Aufbau eurer Zelte auf folgende Dinge:

Die Zelte dürfen nur auf der euch zugewiesen Zeltwiese (Parzelle) aufgebaut werden. Zwischen jeder Platzparzelle bzw. der nächsten Zeltplatzgruppe muss aufgrund des Brandschutzes mindestens ein Sicherheitsabstand von 3 Metern eingehalten werden.

Auf dem beigefügten Lageplan sind Durchfahrten (Wege) eingezeichnet, die für den Einsatz von Rettungsfahrzeugen, bzw. für eine mögliche Evakuierung immer freigehalten werden müssen!

 

Küchenzelt

Wenn ihr in eurem Küchenzelt Gaskocher etc. nutzt, seid ihr dazu verpflichtet, diese regelmäßig zu warten. Informationen hierzu findet ihr im Arbeitsblatt G 612 der DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfachs e.V.).  Die Information ist bei der Hausleitung einzusehen.

In jedem Küchenzelt müssen eine Löschdecke und ein Feuerlöscher (Fettbrandlöscher) vorhanden sein.

Bei der Zubereitung von Mahlzeiten, handelt es sich aus rechtlicher Sicht um eine sog. Gemeinschaftsverpflegung. Hierfür gelten bestimmte hygienische Vorgaben (Infektionsschutzgesetz / IfSG) für deren Einhaltung ihr verantwortlich seid. Insbesondere sind die Paragraphen § 6, 33, 34 und 42 zu beachten.

 

Feuer

Für offenes Feuer stehen euch auf unserem Zeltplatzgelände Feuerstellen zur Verfügung. In der Nähe findet ihr jeweils einen Feuerlöscher. Ansonsten ist auf dem gesamten Zeltplatzgelände offenes Feuer aus Gründen des Brandschutzes verboten.

 

Feuerlöscher

Im beigefügten Lageplan sind die Standorte der Feuerlöscher eingezeichnet. Ihr findet sie unter anderem an jedem Waschhaus.

 

Parken / Befahren des Zeltplatzes

Das Befahren des Zeltplatzes ist verboten und nur Rettungsfahrzeugen gestattet. Es gibt auf dem Gelände genügend ausgewiesene Parkflächen. Sollte diese nicht ausreichen, kann der Wanderparkplatz an der Zufahrt zum Eulenspiegel genutzt werden.

Ganz wichtig: in den Zufahrten zu den Wiesen und gegenüber den Zufahrten darf nicht geparkt werden. Es handelt sich um Rettungszufahrten.

 

Wetter / Waldbrandgefahr

Die Hausleitung des DPSG-Diözesanzentrums aktualisiert einmal pro Tag die Wettervorhersagen und hängt sie im Schaukasten an der Zuwegung zum Zeltplatz 2 aus. Hier hängen ebenfalls Informationen zur Waldbrandgefahr aus. Ab Waldbrandgefahrenstufe 4 gilt auf dem gesamten Zeltplatzgelände ein absolutes Verbot für offenes Feuer. Neben den Aushängen liegt es in der Verantwortung der verantwortlich Leitenden sich in geeigneter Weise (z.B. mit einer Unwetter APP auf dem Smartphone) kurzfristig über die aktuelle Wetterentwicklung zu informieren.

 

Sammelstellen

Ihr findet auf dem Übersichtplan 2 Sammelstellen, die ihr bei einem Notfall bzw. bei einer Evakuierung aufsuchen müsst. Bitte informiert eure Teilnehmenden über die Sammelstellen. Evtl. ist es sinnvoll, das Aufsuchen mit Kindern und Jugendlichen einzuüben.

 

Evakuierung

Besondere Situationen (Unwetter, Waldbrand, etc.) können dazu führen, dass euer Zeltlager abgebrochen werden muss und die Teilnehmenden evakuiert werden müssen.

Eine mögliche Evakuierung kann durch euch, aber auch durch die Behörden (Bsp. Feuerwehr) oder den Eigentümer und Betreiber des DPSG-Diözesanzentrums ausgesprochen und veranlasst werden.

Bei kurzfristigen Evakuierungen stehen euch die Sanitärgebäude, die Kapelle und das Haus zur Verfügung. Den Schlüssel für die Gebäude sowie für die Schranken findet ihr im Notfallschrank in Schuppen 1 auf Platz 3 (siehe Lageplan). Die Eingangstür ist mit einem entsprechenden Schild gekennzeichnet. Der verantwortliche Leiter bzw. die verantwortliche Leiterin jeder Gruppe bekommt einen Schlüssel für den Schuppen ausgehändigt. Dort findet ihr neben den Schlüsseln für die Gebäude auch einen Erste Hilfe Koffer.

Wir raten eindringlich dazu, die festen Gebäude ab einer Unwetterwarnung der Stufe 3 aufzusuchen.

Wichtig: Der Schlüssel für die Häuser und das Material sind nur für den absoluten Notfall dort hinterlegt. Ein Missbrauch kann zum Verweis der ganzen Gruppe vom Gelände des DPSG- Diözesanzentrums führen.

Sollte eine Evakuierung in die sich auf dem Gelände befindlichen Gebäude nicht möglich bzw. nicht ausreichend sein oder die Häuser nicht sicher sein, ist sofort die Polizei unter 110 zu informieren. Sie hat die Möglichkeit auf Gebäude der Stadt Rüthen zurückzugreifen, die für eine Evakuierung genutzt werden können.

Sollte eine Evakuierung mit eigenen Fahrzeugen nicht möglich sein, befindet sich im Anhang eine Liste mit Transportunternehmen, die für eine Evakuierung kurzfristig angefragt werden können.

Jede Gastgruppe mit mehr als 200 Teilnehmenden hat dem Träger des DPSG-Diözesanzentrums mindestens 6 Wochen vor Anreise ein eigenes Sicherheitskonzept vorzulegen.

 

Abreise

Bitte haltet die vereinbarten Abreisezeiten ein, da evtl. schon die nächste Gruppe euren Platz nutzen möchte.

Folgende Aufgaben gehören bei der Abreise zu euren Aufgaben:

Müllentsorgung (achtet auf die Mülltrennung)

Genutztes Bauholz wieder zum Bauholzlager bringen

Der Platz darf am Ende des Lagers erst verlassen werden, wenn eine Platzabnahme erfolgt ist.

 

Allgemeine Regeln

Die angrenzenden Wälder gehören nicht zum Zeltplatzgelände und dürfen für Geländespiele oder Nachtwanderungen aufgrund des Schutzes der Waldtiere und einer möglichen Jagd nur mit Genehmigung des Forstamtes der Stadt Rüthen betreten werden. Die Leiterin bzw. der Leiter einer Freizeitmaßnahme haftet gegenüber dem Forstamt für alle Schäden, die von den Mitgliedern ihres bzw. seines Lagers in den Wäldern verursacht werden! Rauchen und Feuermachen im Wald ist streng verboten. Hierzu gehört auch das Abschießen von Feuerwerkskörpern.

Das Betreten der umliegenden Felder und Wiesen ist nicht gestattet.

Bauholz ist genügend vorhanden. Am Ende des Lagers müssen vorhandene Nägel herausgezogen werden und das Holz ist wieder in die Holzständer einzuordnen. Das Bauholz ist für Lagerbauten gedacht, es darf nicht verbrannt werden.

Es ist nicht erlaubt, Wassergräben um die Zelte zu ziehen. Das Ausheben von Müllgruben, Erdkühlschränken o.ä. ist ebenfalls verboten.

Auf Wunsch können Strom- und Wasseranschlüsse zur Verfügung gestellt werden. Notwendige Kabel und Schläuche müssen mitgebracht werden.

 

Sauberkeit / Müll

Blaue Müllsäcke müssen mitgebracht werden und anschl. in die dafür vorgesehen Müllbehälter entsorgt werden. Glas und Papier muss ebenfalls getrennt gesammelt und in die Container entsorgt werden. Die Container haben eine Sicherung beim Öffnen, die nur von Erwachsenen bedient werden kann.

Toiletten, Waschräume und Geschirrspülbecken müssen zweimal täglich gereinigt werden. Nach Absprache mit den einzelnen Gruppen wird von der Hausleitung ein Reinigungsplan erstellt und ausgehängt. Toilettenpapier und Reinigungsmittel werden zur Verfügung gestellt.

 

Nachtruhe / Gemeinschaft

Generell gilt eine Nachtruhe ab 22.00 Uhr. Um eine Beschallung des Zeltplatzgeländes und der anderen Gäste zu vermeiden, ist das Mitbringen von elektronischen Musikgeräten nicht erlaubt. Ausnahmen sind mit dem DPSG-Diözesanbüro in Paderborn abzusprechen.

Zeltplatzgruppen dürfen das Haus nicht betreten.

Es dürfen keine Haustiere mitgebracht werden.

Das Rauchen ist auf dem gesamten Zeltplatzgelände strengstens verboten mit Ausnahme in unmittelbarer Nähe der Feuerstellen.

 

Haftung

Der Leiter bzw. die Leiterin einer Freizeitmaßnahme ist für alle evtl. Schäden verantwortlich und schadenersatzpflichtig, die während des Aufenthaltes seiner bzw. ihrer Gruppe entstehen. Etwaige Schäden sind sogleich der Hausleitung anzuzeigen.

Etwaige Mängel und Schäden, die durch die Nichtbeachtung dieser Platzregeln auftreten, werden auf Kosten der Benutzenden behoben!

 

 

Als Ansprechpartner steht die Hausleitung von 8.00 bis 14.00 Uhr zur Verfügung. In Ausnahmefällen ist die Bürozeit eingeschränkt.

 

 

Nach der Anreise wird euch eine Informationsmappe mit notwendigen Notfallnummern ausgehändigt.

 

 

 

 

Wir wünschen euch einen angenehmen Aufenthalt auf unserem Zeltplatzgelände.