Das Haus

Das Diözesanzentrum gliedert sich in zwei verschiedene Hausbereiche, den großen Trakt und den kleinen Trakt; sie können getrennt oder zusammen gemietet werden. In beiden Hausbereichen bieten wir Vollverpflegung an, im kleinen Haustrakt könnt ihr euch auch selbst versorgen.

Der große Haustrakt bietet euch:

  • 32 Betten in neun Schlafräumen mit Waschgelegenheit
  • Waschgelegenheiten, Duschen, Toiletten
  • Betreuungszimmer mit separatem Bad
  • Speiseraum
  • Kaminzimmer, Clubraum, Meditationsraum, Spielkeller
  • Tischtennis, Kicker, Dart
  • großer Spielplatz
  • Medienausstattung
  • Möglichkeit zur Nutzung der Zeltplatzeinrichtungen

Der kleine Haustrakt bietet euch:

  • 14 Betten in fünf Schlafräumen mit Waschgelegenheit
  • Waschgelegenheiten, Duschen, Toiletten
  • große Küche
  • zwei Tagungsräume
  • barrierefreier Waschraum
  • großer Spielplatz
  • Medienausstattung
  • Möglichkeit zur Nutzung der Zeltplatzeinrichtungen

Mindestbelegung:
Die Mindestbelegung für den kleinen Trakt beträgt 10 zahlende Personen, für den großen Trakt 20 zahlende Personen und für das ganze Haus 33 zahlende Personen.

Zimmerplan

Hier könnt ihr euch den Zimmerplan als pdf herunterladen.

Großer Trakt (32 Betten)
Zimmer 1: 1 Etagenbett
Zimmer 2: 2 Etagenbetten, 1 Einzelbett
Zimmer 3: 2 Etagenbetten, 1 Einzelbett
Zimmer 4: 2 Etagenbetten
Zimmer 5: 2 Etagenbetten
Zimmer 6: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 7: 1 Etagenbett (mit eigenem Badezimmer)
Zimmer 8: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 9: 2 Etagenbetten

Kleiner Trakt (14 Betten)
Zimmer 11: Hochbett (2 Einzelbetten)
Zimmer 12: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 13: 1 Etagenbett, 1 Einzelbett
Zimmer 14: Hochbett (3 Schlafgelegenheiten)
Zimmer 15: Hochbett (3 Schlafgelegenheiten)

Hausordnung

Hier könnt ihr euch die Hausordnung als pdf herunterladen.

Liebe Gäste,

damit unser Haus langfristig allen Gruppen zur Verfügung stehen kann, bitten wir um Beachtung einiger Regeln. Diese sind fester Bestandteil des Belegungsvertrages. Der Leiter / die Leiterin jeder Gruppe ist verpflichtet, der Gruppe zu Beginn des Aufenthaltes die folgenden Regeln mitzuteilen.

    • Bei der Anreise nennt die Gruppe einen Ansprechpartner/eine Ansprechpartnerin bei der Hausleitung.
    • Für Sauberkeit in und um das Haus sorgt jede Gruppe selbst. Alle Abfalleimer müssen in die entsprechenden Müllcontainer entleert werden. Es ist auf genaue Mülltrennung zu achten. Die Container haben eine Sicherung beim Öffnen, die nur von Erwachsenen bedient werden kann. Bei einer mehrtägigen Benutzung des Hauses sorgt die Gruppe selbst für regelmäßiges Fegen und Reinigen der benutzten Räume.
    • Da es sich beim DPSG-Diözesanzentrum Rüthen um eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe handelt, gilt gem. Nichtraucherschutzgesetz NRW im Hausbereich und auf dem gesamten Gelände Rauchverbot. Hiervon ausgenommen sind die Feuerstellen auf dem Zeltplatzgelände.
    • Bettwäsche (Bettbezug, Bettlagen und Kopfkissenbezug) muss mitgebracht werden. Bei vorheriger Anmeldung kann Bettwäsche ausgeliehen werden. Die Schlafräume dürfen nicht als Tagesräume benutzt werden. Im Haus stehen ausreichend Räumlichkeiten zur Verfügung.
    • Ab 22.00 Uhr gilt Nachtruhe im Haus. Besonders wenn zwei Gruppen gleichzeitig das Haus bewohnen, ist gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich.
    • Für angerichtete Schäden (unsachgemäße Behandlung der Einrichtung, Schäden an Möbeln, Porzellan, Matratzen, Fenster usw.) kommt jede Gruppe selbst auf, wobei der Leiter / die Leiterin der Gruppe verantwortlich gemacht wird. Etwaige Schäden sind sofort der Hausleitung zu melden.
    • Die Einrichtung des Hauses (Tische, Stühle usw.) wie auch die Küchengeräte (Porzellan, Besteck, Töpfe usw.) dürfen nicht außerhalb des Hauses auf dem Zeltplatzgelände verwendet werden. Es sind keine Betten oder ähnliches umzustellen. Die Wolldecken dürfen nicht aus dem Meditationsraum entnommen werden.
    • Rauchen und offenes Feuer im umliegenden Wald ist nicht gestattet. Auf dem Zeltplatzgelände können die bestehenden Feuerstellen nach Absprache mit den übrigen Zeltplatzgruppen benutzt werden.
    • Wir weisen darauf hin, dass bei einem Angebot von selbst zubereiteten Speisen (Selbstverpflegung) während einer Veranstaltung vom Gesetzgeber aus für die Leiterinnen und Leiter der Veranstaltung die Verpflichtung besteht, die Lebensmittelhygieneverordnung einzuhalten. Informationen hierzu gibt es unter www.bundesrecht.juris.de/Lmhv.
    • Es dürfen keine Haustiere mitgebracht werden.
    • Getränke können im Haus erworben werden. Diese werden gesondert abgerechnet.
    • Den Anforderungen der Vertreterinnen und Vertreter der DPSG Diözesanleitung bzw. des DPSG-Diözesanzentrums Rüthen hat der Benutzer Folge zu leisten!
    • Das Haus darf am Ende der Maßnahme erst verlassen werden, wenn das Haus abgenommen und folgende Punkte erfüllt sind:
      – Alle notwendigen Reinigungsutensilien sind in den Besenschränken zu finden und nach Gebrauch sauber zurückzustellen.
      – Die Heizkörper bitte ausstellen, die Zimmer und WC’s lüften.
      – Die Tische wieder ordnungsgemäß hinstellen und die Stühle hochstellen.
      – Die einzelnen Decken in den Betten auffalten (wie vorgefunden).
      – Die Zimmer sind durchzufegen (auch unter den Betten) bzw. zu saugen (Räume mit Teppichboden).
      – Die Mülleimer in allen Räumen auch der WC’s sind zu entleeren.
      – Die Waschbecken sind durchzuwischen.
      Wenn die Gruppe diese Arbeiten nicht selbst vornimmt, wird sie gesondert berechnet.

Für Wünsche und Anregungen wendet euch sich bitte an unsere Hausleiterin oder das DPSG Diözesanbüro in Paderborn. Wir helfen euch gerne weiter.Unsere Hausleiterin Gisela Hölscher beantwortet gerne auftretende Fragen und ist Ansprechpartnerin für alle Verpflegungswünsche. Unterstützt wird sie dabei vom Hauswirtschaftspersonal.Wir wünschen euch einen angenehmen Aufenthalt im Diözesanzentrum Rüthen.

Verpflegung

ökologisch regional frisch logoDie Verpflegung unserer Gäste liegt uns besonders am Herzen. Aus diesem Grund bemühen wir uns, ihnen eine abwechslungsreiche Auswahl von Gerichten anzubieten. Beim Einkauf unserer Lebensmittel greifen wir praktisch ausschliesslich auf ökologische und regionale Produkte zurück, beispielsweise vom Naturland-Gutshof der INI in Warstein. Dort beziehen wir beispielsweise unser gesamtes frisches Obst und Gemüse.

Alle sonstigen eingesetzten Obst- und Gemüseprodukte (z.B. Marmeladen) unterliegen der selben freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung wie Mehl, Nudeln, Reis, Kaffee, Tee und so weiter. Daneben bezieht das DPSG Diözesanzentrum seine garantiert ohne Gentechnik gewonnene Milch von der regionalen Milcherzeugergemeinschaft Sauerland (MEG Sauerland) und damit von den regionalen Bauern vor Ort.

Besonderer Bedarf oder andere  Verpflegungswünsche?
Bei der Zubereitung unserer Mahlzeiten und dem Einsatz von Lebensmitteln ist es für uns selbstverständlich, auf Lebensmittelallergien oder sonstige Unverträglichkeiten sowie religiöse Besonderheiten Rücksicht zu nehmen. Sprecht mögliche besondere Verpflegungswünsche einfach vor eurem Besuch rechtzeititg mit unserer Hausleitung ab.

Telefon: +49 2952 1239 oder per E-Mail: ruethen@dpsg-paderborn.de

 

Als katholischem Kinder- und Jugendverband ist der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur ein wichtiger Inhalt und auch Ziel der Arbeit des DPSG Diözesanverbandes. Mit dem regionalen und ökologischen Einkauf möchte die DPSG ihre über 7.500 Mitglieder im Erzbistum Paderborn und Gäste im DPSG-Diözesanzentrum für eine nachhaltige und ökologische Entwicklung in der Landwirtschaft sensibilisieren. Gleichzeitig unterstützt die DPSG mit ihrem Vorhaben die regionale Landwirtschaft und die Beschäftigung von benachteiligten Menschen und Menschen mit Behinderung im Gutshof der INI in Warstein.

Ökologische Hauseinführung

Im DPSG-Diözesanzentrum „Eulenspiegel“ in Rüthen wartet auf alle Besucherinnen und Besucher eine „ökologische Hauseinführung“. Um alles Wissenswerte zu den Themen Umweltschutz und Ökologie in möglichst kurzer Zeit zu erfahren, beantworten die Besucherinnen und besucher bei einer „Haus-Rallye“ Fragen zum Thema Wasserverbrauch, Mülltrennung oder Heizverhalten. Damit nicht genug: Grüne Globusse und Fußabdrücke machen in den verschiedenen Räumen mit Hinweisen auf den bewussten Umgang mit Ressourcen aufmerksam. In den Duschräumen werden Besucherinnen und Besucher zum Beispiel eingeladen, ihre Duschzeit mit einer Eieruhr vorher festzulegen und vor dem Klingeln aus der Kabine zu steigen. Auch lernen sie, ihre Zimmer richtig zu lüften oder zu heizen. Dafür gibt es in allen Räumen kleine Infokästen mit Texten, Grafiken oder Bildern. Im Speisesaal zeigt ein großer Globus mit einer Landkarte der Region, woher die Produkte kommen, die in der Küche verwendet werden. Zur Begrüßung und Einstimmung auf das Thema gibt es einen Film.

Der Zeltplatz

Unser Diözesanzentrum besteht neben dem Jugend- und Bildungshaus auch aus einem großen Zeltplatz mit komfortablen Sanitären Einrichtungen. Das etwa vier Hektar große Gelände ist durch Baumreihen und Hecken gegliedert und bietet ohne zusätzlichen Aufwand Platz für über 600 Personen.

Neben zwei getrennen Sanitäranlagen mit Duschen, Toiletten, Waschgelegenheiten und Spülmöglichkeiten könnt ihr sechs Feuerstellen, eine Grillhütte und unser Bauholzlager nutzen.

Möglichkeiten des Zeltplatzes:

  • Beachvolleyball
  • Streetball
  • Spielplatz
  • Grillhütte
  • Bauholzlager
  • Zeltplatzschuppen

Zeltplatzordnung

Hier könnt ihr euch die Zeltplatzordnung als pdf herunterladen.

Liebe Gäste,

damit unser Zeltplatz langfristig allen Gruppen zur Verfügung stehen kann, bitten wir um Beachtung einiger Regeln. Diese sind fester Bestandteil des Belegungsvertrages. Der Leiter / die Leiterin jeder Gruppe ist verpflichtet, der Gruppe zu Beginn des Aufenthaltes die folgenden Regeln mitzuteilen.

  • Die angrenzenden Wälder gehören nicht zum Zeltplatzgelände und dürfen nur mit Genehmigung des Forstamtes Rüthen betreten werden. Der Leiter/die Leiterin einer Freizeitmaßnahme haftet gegenüber dem Forstamt für alle Schäden, die von den Mitgliedern seines/ihres Lagers in den Wäldern verursacht werden! Rauchen und Feuermachen im Wald ist streng verboten.
  • Das Betreten der umliegenden Felder und Wiesen ist nicht gestattet.
  • Für Lagerfeuer sind 6 feste Stellen vorhanden. Weitere Plätze dürfen nicht angelegt werden.
  • Bauholz ist genügend vorhanden. Am Ende des Lagers müssen vorhandene Nägel herausgezogen werden und das Holz ist wieder in die Holzständer einzuordnen. Das Bauholz ist für Lagerbauten gedacht, es darf nicht verbrannt werden.
  • Es ist nicht erlaubt, Wassergräben um die Zelt zu ziehen. Das Ausheben von Müllgruben, Erdkühlschränken o.ä. ist ebenfalls verboten.
  • Der Zeltplatz darf nicht mit dem Auto, LKW etc. befahren werden.
  • Blaue Müllsäcke müssen mitgebracht werden und anschließend in die dafür vorgesehen Müllbehälter entsorgt werden. Glas und Papier muss ebenfalls gesammelt und in die Container entsorgt werden. Die Container haben eine Sicherung beim Öffnen, die nur von Erwachsenen bedient werden kann.
  • Generell gilt eine Nachtruhe ab 22.00 Uhr. Um eine Beschallung des Zeltplatzgeländes und der anderen Gäste zu vermeiden, ist das Mitbringen von elektronischen Musikgeräten nicht erlaubt. Ausnahmen sind mit dem DPSG-Diözesanbüro in Paderborn abzusprechen.
  • Toiletten, Waschräume und Geschirrspülbecken müssen zweimal täglich gereinigt werden. Nach Absprache mit den einzelnen Gruppen wird von der Hausleitung ein Reinigungsplan erstellt und ausgehängt. Toilettenpapier und Reinigungsmittel werden zur Verfügung gestellt.
  • Auf Wunsch können Strom- und Wasseranschlüsse zur Verfügung gestellt werden. Notwendige Kabel und Schläuche müssen mitgebracht werden.
  • Zeltplatzgruppen dürfen das Haus nicht betreten.
  • Wir weisen darauf hin, dass bei einem Angebot von selbst zubereiteten Speisen (Selbstverpflegung) während einer Veranstaltung vom Gesetzgeber aus für die Leiter der Veranstaltung die Verpflichtung besteht, die Lebensmittelhygieneverordnung einzuhalten. Informationen hierzu gibt es unter www.bundesrecht.juris.de/Lmhv.
  • Es dürfen keine Haustiere mitgebracht werden.
  • Das Rauchen ist auf dem gesamten Zeltplatzgelände strengstens verboten mit Ausnahme in unmittelbarer Nähe der 6 festen Feuerstellen.
  • Der Leiter/die Leiterin einer Freizeitmaßnahme ist für alle evtl. Schäden verantwortlich und schadenersatzpflichtig, die während des Aufenthaltes seiner/ihrer Gruppe entstehen. Etwaige Schäden sind sogleich der Hausleitung anzuzeigen.
  • Den Aufforderungen der Vertreterinnen und Vertreter der DPSG Diözesanleitung bzw. des DPSG-Diözesanzentrums Rüthen hat der Benutzer/die Benutzerin Folge zu leisten! Der Platz darf am Ende des Lagers erst verlassen werden, wenn eine Platzabnahme erfolgt ist.
  • Etwaige Mängel, die durch die Nichtbeachtung dieser Platzregeln auftreten, werden auf Kosten der Benutzerinnen und Benutzer behoben!

Als Ansprechpartner steht die Hausleitung von 8.00 bis 14.00 Uhr zur Verfügung. In Ausnahmefällen ist die Bürozeit eingeschränkt.

Nach der Anreise wird euch eine Informationsmappe mit notwendigen Notfallnummern ausgehändigt.

Wir wünschen euch einen angenehmen Aufenthalt auf unserem Zeltplatzgelände.

Lage und Anfahrt

Das Diözesanzentrum der DPSG im Erzbistum Paderborn liegt zwischen Soest und Warstein im Arnsberger Wald.

Adresse: Eulenspiegel 9, 59602 Rüthen

Freiwilligendienste

In unserem DPSG-Diözesanzentrum in Rüthen haben wir mehrere Stellen für Freiwilligendienste zu vergeben. Eine Unterkunft kann gestellt werden.

In unserem DPSG-Diözesanbüro in Paderborn haben wir eine Stelle im FSJ zu vergeben. Eine Unterkunft kann nicht gestellt werden.

Für die Stelle in Rüthen suchen wir einen jungen Menschen (m/w), der

  • mindestens 16 Jahre alt ist
  • seine Schulzeit beendet hat
  • sich sozial, kulturell oder ökologisch engagieren will

Generell gilt: Die konkrete Schwerpunktsetzung in Deinen Aufgaben erfolgt in einem gemeinsamen Gespräch und angepasst an Deine Kenntnisse und Wünsche,

mögliche Aufgaben können sein:

  • Mitarbeit bei unseren Berufsorientierungsseminaren, die wir für Schüler verschiedener Schulformen und in Kooperation mit den jeweiligen Schulen durchführen
  • Landschaftspflege (Freischneiden, Mähen usw.)
  • Einführung der Hausgruppen in das ökologische Hauskonzept
  • Ökologische Projektarbeit
  • Mitarbeit an Projekten und Veranstaltungen der DPSG
  • Mitarbeit im Diözesanarbeitskreis Ökologie
  • Unterstützung in der Küche und bei Hausmeistertätigkeiten
  • Kooperation mit den Rangern der Sauerlandwaldroute/Naturpark Arnsberger Wald
  • Mitarbeit im Bereich Natur- /Umweltpädagogik, z.B.: Waldexkursionen mit Kinder-/Jugendgruppen
  • u.v.a.m.

Stellenangebot Freiwilligendienst

Für unser Diözesanzentrum in Rüthen suchen wir flexible, aufgeschlossene und neugierige junge Menschen, die sich für ein Jahr in einem Freiwilligendienst engagieren möchten.

DU

  • möchtest dich ein Jahr lang sozial, ökologisch oder kulturell engagieren?
  • arbeitest gerne an praktischen, organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufgaben?
  • hast Lust auf die Mitarbeit bei Projekten und Veranstaltungen der DPSG?
  • willst mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten und neue Erfahrungen sammeln?
  • möchtest die Arbeit der DPSG als großen Kinder- und Jugendverband näher kennenlernen, mal hinter die Kulissen schauen und das Team unterstützen?

WIR

  • bieten dir die Möglichkeit all das und vieles mehr kennenzulernen und auszuprobieren!

Weitere Infos findest du hier.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung an das Diözesanbüro.